Unsere nächsten Termine:

Sonntag 5. Februar
Heimatmuseum geöffnet
Dienstag 21. Februar
1930 Stammtisch
Familiengeschichtsforscher
Dienstag 21. März
1930 Stammtisch
Familiengeschichtsforscher
Sonntag 2. April
Heimatmuseum geöffnet
Dienstag 18. April
1930 Stammtisch
Familiengeschichtsforscher
Sonntag 7. Mai
Heimatmuseum geöffnet
Dienstag 16. Mai
1930 Stammtisch
Familiengeschichtsforscher
Sonntag 11. Juni
Heimatmuseum geöffnet
Dienstag 20. Juni
1930 Stammtisch
Familiengeschichtsforscher
Dienstag 18. Juli
1930 Stammtisch
Familiengeschichtsforscher
Dienstag 15. August
1930 Stammtisch
Familiengeschichtsforscher
Sonntag 3. September
Heimatmuseum geöffnet
Dienstag 19. September
1930 Stammtisch
Familiengeschichtsforscher
Dienstag 17. Oktober
1930 Stammtisch
Familiengeschichtsforscher
Dienstag 21. November
1930 Stammtisch
Familiengeschichtsforscher
Sonntag 3. Dezember
Heimatmuseum geöffnet
Dienstag 19. Dezember
1930 Stammtisch
Familiengeschichtsforscher

Willkommen beim Heimatverein Karlsbad

Der Heimatverein Karlsbad wünscht allen Mitgliedern, Freunden und Gönnern
sowie allen Besuchern des Museums, der Museumsscheune und unserer Veranstaltungen
einen guten Start ins Neue Jahr.


Aktuelle Informationen:

Familiengeschichtsforscher-Stammtisch

Der nächste Familiengeschichtsforscher-Stammtisch findet am Dienstag, 17. Januar 2017 um 19:30 Uhr wieder in den gewohnten Räumlichkeiten (Hummelstall des Heimatmuseums in Ittersbach) statt.
Als Programmpunkt hat Wieland Mitschele einen bebilderten Kurzvortrag über Conrad Vauth geplant, der im Dezember 1516, also vor 500 Jahren, als politischer Gegner Herzog Ulrichs von Württemberg auf dem Marktplatz von Stuttgart öffentlich hingerichtet wurde. Die Vauth sind nicht nur Vorfahren von Hauff, Heuss, Hölderlin, Mörike, Uhland und anderen „Prominenten“, sondern finden sich auch in den Ahnenlisten etlicher Karlsbader. Dadurch dürfte unser monatliches Treffen, zu dem wir wie immer herzlich einladen, für einige Einwohner interessant sein.

Heimatkundliche Wanderungen

Kleinbahn Ittersbach - Pforzheim (Quelle: www.modelleisenbahnfreunde-keltern.com)
Im Jahr möchten wir mehrere Heimatgeschichtliche Wanderungen anbieten. Diese Wanderungen sind nicht nur für Vereinsmitglieder gedacht, sondern für alle Interessenten, wobei wir insbesondere auch Zugezogene ansprechen möchten.

Aus der Regionalpresse sind die Vorbereitungen bekannt, die in Pforzheim im Rahmen des Jubiläums "250 Jahre Goldstadt" momentan getroffen werden. Hierzu gehört auch eine Sternwanderung nach Pforzheim unter dem Motto "Auf den Spuren der Rassler", die am 9. Juli 2017 stattfinden wird. Bei den "Rasslern" handelte es sich um Goldschmiedearbeiter, die Anfang bis Mitte des 19. Jahrhunderts täglich zu Fuß aus dem Umland nach Pforzheim marschierten und von denen es auch in Ittersbach welche gab.
Ihren Namen verdanken sie dem Lärm, den das Klappern ihrer Nagelschuhe auf dem Kopfsteinpflaster der Stadt verursachte.

Der Heimatverein möchte nun gleich zwei Traditionen verbinden, nämlich zum einen auf den Spuren der Rassler wandeln, zum anderen aber auch die alte Kleinbahn nach Pforzheim würdigen, die von 1901 bis 1968 die Ittersbacher nach Pforzheim beförderte.

Der Vorschlag, die alte Kleinbahntrasse als eine der Routen bei der Sternwanderung zu wählen, kam bei den Verantwortlichen so gut an, dass sie eine bereits bestehende Route (Nr. 12), die ursprünglich in Weiler beginnen sollte und eine etwas andere Streckenführung vorsah, dahingehend abänderten.
Die Wanderung beginnt am Ittersbacher Bahnhof voraussichtlich um 7:30 Uhr und folgt, soweit heute noch begehbar, der Trassenführung bis zum alten Brötzinger Bahnhof. Von dort geht es weiter zum gemeinsamen Ziel in den Pforzheimer Stadtgarten. Die gesamte Wegstrecke beträgt 19 km. Die Teilnahmegebühr beträgt 10 Euro und enthält eine schmackhafte Suppe, ein alkoholfreies Freigetränk, eine Führung durch das Schmuckmuseum sowie freie Heimfahrt mit den Bussen des VPE.

Da wir früh planen müssen und brauchen bis Mitte Dezember verbindliche Anmeldungen, noch bevor überall die Urlaubspanung für 2017 abgeschlossen ist. Dennoch würde es natürlich ein gutes Bild abgeben, wenn wir als große Gruppe aufträten, nachdem extra die Routenplanung für uns abgeändert wurde.
Daher bitten wir bis spätestens 8. Dezember 2016 um verbindliche Anmeldungen entweder per E-Mail an markus.gegenheimer@web.de oder unter Telefon 07248/9348423 (bitte ggf. auf den Anrufbeantworter sprechen).
(MGI)


Rückblick

Freitag, 11. November 2016
Offizielle Buchvorstellung von Hildegard Ried

Stefan Langer Hildegard Ried und Markus Gosenberger v li
Als Vertreter der Kulturstiftung der Sparkasse Karlsruhe-Ettlingen, die die Herstellung des Werkes gefördert hat, sprach Stefan Langer anerkennende Worte: „Die Leistung von Hildegard Ried, in 25 Jahren Wissen über das Geschehene zusammenzutragen war für uns Anlass genug zur Unterstützung. Ein schönes Buch, das es wert ist.“

Peter Kiesinger, Bürgermeister-Stellvertreter der Gemeinde Karlsbad schlug einen Bogen zum Eintreten für Demokratie: „Es ist unser aller Aufgabe dafür einzutreten, denn Demokratie ist keine Selbstverständlichkeit.“ Im Anschluss an die würdigenden Reden las Hildegard Ried aus ihrem Werk und ging vor allem auf die Schicksale Ittersbacher Bürger ein.

Musikalisch umrahmt wurde der Abend von der Mandolinengruppe der Naturfreunde Karlsbad.
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Hildegard Ried wurde für ihr neuestes Buch "Die Karlsbader Orte in der 1848/49er Revolution" am 16. November in Bad Mergentheim mit dem Landespreis für Heimatforschung des Kunstministeriums Baden-Württemberg ausgezeichnet. (mgo)

Sonntag, 11. September 2016
"Tag des offenen Denkmals"

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Voller Erfolg Richtig viel los war am Sonntag, den 11. September im Heimatmuseum in Karlsbad- Ittersbach.
Rund ums Bier, um alte Brauereien aus der Umgebung und um ehemalige Gasthäuser der Karlsbader Ortsteile waren - auch dank etlicher Leihgaben aus der Bevölkerung - zahlreiche Ausstellungsstücke zusammengetragen worden: Emailleschilder, Biergläser und -krüge, Dokumente, Bügelflaschen und Bierkisten aus Metall und Holz ließen Namen mit Tradition wieder lebendig werden: Fels, Schrempp-Printz, Huttenkreuz und Mönch!

Auf eigens erstellten Schautafeln wurde die Geschichte sämtlicher (bekannter) Karlsbader Gaststätten lebendig, die z.T. seit Jahrzehnten oder gar Jahrhunderten nicht mehr existieren: beispielhaft seien hier Adler, Schwanen, Engel oder Traube genannt.
Nicht zu vergessen der Original-Eisschrank aus dem Gasthaus Rössle aus dem Jahr 1900 mit seiner lebendigen Geschichte, die im Jahre 1948 mit Einführung der D-Mark abrupt endete, denn plötzlich waren wie von Zauberhand elektrische Kühlschränke verfügbar!

Braumeister Holger Pfitsch vom "Vogelbräu" hatte einen dreiviertelstündigen Vortrag eingeplant, traf aber auf so interessiertes und sachkundiges Publikum, dass daraus zweieinhalb Stunden wurden, die wie im Flug vergingen.

Dass durch zahlreiche neugezüchtete Hopfen-Aromasorten z.B. eine breite Palette an Geschmacksvarianten möglich ist, ohne gegen das Reinheitsgebot zu verstoßen, war manchem Zuhörer neu.
 
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Die Tische, an denen Kaffee und Kuchen verzehrt wurden, waren ebenfalls gut belegt, sowohl drinnen als auch draußen. Für großes Hallo sorgte aber das Backteam, denn sobald ofenfrische Brote oder Blechkuchen das Backhaus verließen, sorgten diese für reißenden Absatz.
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Zu guter Letzt darf auch die vorbildliche Kooperation mit der Feuerwehr nicht unerwähnt bleiben, die seit mehreren Jahren hervorragend funktioniert, denn wer nicht nur Kuchen essen wollte, war bei der in unmittelbarer Nachbarschaft stattfinden "Hocketse" in guten Händen.  (EB/MGI)

 

 



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